Indische Astrologie

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Indische Astrologie

Grundlagen der Indische Astrologie: Was versteht man darunter?

Die indische Astrologie auch Veda-Astrologie genannt, geht davon aus, dass alles zwischen Mirkokosmos und Makrokosmos miteinander in Verbindung steht. Kulturell betrachtet besitzt die Veda-Astrologie für viele Inder einen wichtigen Stellenwert. Sie sind bekannt dafür, dass sie sich mit der vedischen Astrologie in wichtigen Entscheidungen auf die Sterne berufen und dadurch zu ihren Antworten gelangen. So wird z.B. bevor eine Heirat stattfindet, vorher die Antwort in den Sternen gesucht, ob der richtige Zeitpunkt dafür gegeben ist und die „Sterne gut stehen“. Die Bezeichnung vedische Astrologie beruht auf die Veda, einer Sammlung von religiösen Texten, auf denen der Hinduismus basiert.

An was orientiert sich die Veda-Astrologie?

In der indischen Astrologie orientiert man sich an dem siderischen Tierkreis, der aus insgesamt zwölf indischen Sternkreisen besteht. Die westliche Astrologie dagegen folgt den zwölf Sternzeichen des tropischen Tierkreises. Beim den indischen Sternzeichen sind diese an die Sternbilder gebunden und bewegen sich mit ihnen. Dadurch müssen die Sternzeichen in etwa alle zehn Jahre neu berechnet werden, da sie sich mit den Sternen bewegen und verändern. Ander als in der westlichen Astrologie spielen in der vedischen Astrologie der Mond und die Mondknoten eine entscheidendere Rolle für die Sternzeichen. Dabei bildet die Mondposition für das indische Sternzeichen eine wichtige Grundlage.

Die Zwölf indischen Sternzeichen / Welches ist mein vedisches Sternzeichen?

In der vedischen Astrologie werden zwölf Sternzeichen unterschieden. Jedes Sternzeichen unterscheidet sich in seinen Eigenschaften und Charakterzügen voneinander. Ob man nun MeshaKanya oder Vrishika als Sternzeichen ist und was dieses Sternzeichen ausmacht, lässt sich am Geburtsdatum zuordnen. Die zwölf indischen Sternzeichen sind: MeshaVrishabaMithunaKatakaSimhaKanyaThulaVrishikaDhanurMakara , Kumdha und Meena.

Welche Charaktereigenschaften haben die indischen Sternzeichen

Wie auch die tierischen Sternzeichen der westlichen Astrologie werden den indischen Sternzeichen ganz bestimmte Charaktereigenschaften zugewiesen. Das indische Sternzeichen Mesha zum Beispiel ähnelt dem Sternzeichen Widder. Unter diesem Sternzeichen geborene sind selbstbewusst und zielstrebig orientiert. Oftmals werden sie fälschlicherweise als Arrogant bezeichnet, da die Mesha-Geborenen nicht gerade mit ihren Mitmenschen rücksichtvoll umgehen. In diesem siderischen Tierkreis geborene sind eher ungeduldig und aufbrausend, aber sie auch besitzen eine starke Begeisterungsfähigkeit und sind leidenschaftlich.

Die Vrishaba-Geborenen sind sehr sanftmütig und stets auf der Suche nach Geborgenheit. Sie sind geduldig und stets auf der Suche nach Sicherheit.

Indische Astrologie: online vedischen Astrologen finden

Viele Online-Portale bieten im Internet ihre Dienste an. Einen renommierten und qualifizierten Berater findet man allerdings nur auf seriösen Portalen online. Meist weist er eine jahrelange Erfahrung in der Ausübung der indischen Astrologie auf oder hat sich auch auf diesem Gebiet der vedischen Astrologie spezialisiert. Allgemeine Formulierungen zu den indischen Sternzeichen lassen sich zwar im Internet finden, aber die ganz auf einen selbst abgestimmte individuelle Analyse, ist durch einen professionellen Berater nicht zu ersetzen. Mit der indischen Astrologie ermöglichen die Sterne einem noch ganz andere Möglichkeiten Antworten zu finden. So kann man beim Deuten der Sterne in der indischen Astrologie zum Beispiel herausfinden, ob ein günstiger Zeitpunkt für eine Heirat oder Veränderung gegeben ist.